Verwaltungsratssitzung Februar 2008

TSV-Verwaltungsrat beschäftigt sich mit Zukunftsplanung Turnhalle
Der Verwaltungsrat des TSV-Ammerndorf hat sich in der Februar Sitzung mit der Sanierung der Turnhalle befasst. Dazu lag dem Verwaltungsrat das Protokoll der Zusammenkunft der Gemeinderäte mit den Vereinsvorsitzenden vom 29. Januar 2008 vor. Zentraler Punkt der Besprechung war die Nutzung der Turnhalle und der Nebenräume durch die Ammerndorfer Vereine.

Weiter lag dem TSV-Verwaltungsrat das Protokoll der Besprechung der Gemeinderatsfraktionen mit dem Verein Ammerndorfer Dorfkinder e.V. vor. Der Verein benötigt ab September 2008 neue Räume, da die Anzahl der betreuten Kinder von derzeit 18 auf 25 ansteigt. Der Gemeinderat muss deshalb in Kürze eine Entscheidung treffen, um neue Räumen für die Schulkinderbetreuung ab September 2008 zu finden. Als sinnvolle kurzfristige Lösung wurde - bei einer Erweiterung der Turnhalle um einen zusätzlichen Nebenraum - diese Möglichkeit in Betracht gezogen.

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Ehrung der Vereinsmitglieder

Auf der Generalversammlung Anfang Januar 2008 konnten zahlreiche Vereinsmitglieder für die langjährige Treue zum TSV Ammerndorf geehrt werden.

Für 25-jährige Treue erhielten die Mitglieder Franz Grassinger, Bernhard Gremer, Manfred Jordan, Max Kraft, Rita Musialik, Peter Rudel, Armin Satzinger und Siegfried Warstat aus der Hand des 1. Vorsitzenden Franz Schmuck und des 2. Vorsitzenden Hans Gaier die Ehrenurkunde und das Vereinsabzeichen in Silber überreicht.

Seit 40 Jahren Mitglied im TSV Ammerndorf sind Dieter Baumann, Hans Maul und Leonhard Zehmeister und die 50 Jahre vollendet hat Karl Satzinger. Sie wurden ebenfalls mit dem Vereinsehrenzeichen in Gold geehrt. Das Ehrenmitglied Rudolf Endres und Ehrenvorstand Richard Feiertag wurden für 60-jährige Treue ausgezeichnet.


1. Vorsitzender Franz Schmuck gratuliert dem Ehrenvorstand Richard Feiertag für 60-jährige Mitgliedschaft. Im Hintergrund Hans Maul und Rudolf Endres

Zuschlag Mehrgenerationenhaus

Der TSV Ammerndorf erhält den Zuschlag für das Mehrgenerationenhaus.

Jeweils ein Mehrgenerationenhaus in jedem Landkreis oder kreisfreien Stadt wird von der Bundesregierung innerhalb der nächsten fünf Jahre gefördert, um vorbildhaft die Vernetzung des demografischen Wandels zu organisieren.
Beim TSV Ammerndorf sind zwei Besonderheiten zu vermerken:
1. Die Marktgemeinde Ammerndorf ist eine der kleinsten Gemeinden in der ein Mehrgenerationenhaus von der Bundesregierung gefördert wird und
2. das ein Sportverein in dieses Aufgabe einsteigt ist eine weitere Rarität.
Nachdem in der Marktgemeinde der TSV sowohl das entsprechende Gebäude unterhält - das neben dem Sportverein auch allen weiteren Vereinen für Veranstaltungen zur Verfügung steht - und auch die Auslastung noch weitere Nutzungsmöglichkeiten zulässt, hat der TSV ein Konzept entwickelt, das in den kommenden Jahren umgesetzt werden soll.
Nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch im Zusammenwirken mit anderen Organisationen und Vereinen wird der TSV im gesellschaftlichen Bereich stärker tätig werden. Damit beweist der TSV Ammerndorf einmal mehr, dass er als der mitgliederstärkste Verein im Dorf auch die gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen weiß.

Integriert werden sollen im Mehrgenerationenhaus auch die verschiedenen Aktivitäten aus der Konzeption des "Generationendorfes Ammerndorf".
Ziel ist, dass die TSV Turnhalle neben dem sportlichen Treff auch Anlaufpunkt für ehrenamtliche und gemeinnützige Initiativen in der Marktgemeinde wird.

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